Heute zu Gast: Oli von Puhlskitchen mit einer Orangentarte

Mit dem heutigen Gastbeitrag geht ein lang gehegter Wunsch von mir in Erfüllung.! Oli  und ich kennen uns seit ungefähr einem Jahr, kennengelernt haben wir uns über eine Gruppe in Facebook und haben schnell gemerkt, dass wir beide viele Gemeinsamkeiten haben, nicht nur kulinarisch sondern auch menschlich. Im letzten Jahr haben wir beide auf Johann Lafers Hausparty gekocht, die Topfgeldjäger gerockt und auf der BerlinFoodWeek bei der Metro Kochherausforderung Berlins besten Burger gekocht. Deswegen freue ich mich umso mehr Euch heute einen Auszug aus Oli´s Leben und ihrem Blog Puhlskitchen vorstellen zu dürfen.

Ich habe Oli vorab ein paar Fragen gestellt……

Wie heißt dein Blog?
Stell dich einfach mal vor (üblichen Fragen).
Huhuu, ich bin Oli, Anfang 30 – für immer übrigens – und blogge seit bald 2 Jahren. Im Real Life 1.0 mache ich etwas ganz anderes, was überhaupt nichts mit Kochen zu tun hat. Das Kochen, aber auch das Backen sehe ich als Ausgleich und Erholung von der eigentlichen Arbeit. Am Wochenende stehe ich liebend gern stundenlang in der Küche und köchel vor mich hin.
Worum geht es in deinem Blog?
In meinem Blog gibt es keine Spezialisierung aufs Backen oder Kochen, sondern es gibt von allem etwas. Da ich ein Allesvernichter bin, gibt es eine vielseitige Auswahl an Gerichten. Oft ein paar Basics, wie Nudelteig, Sirupherstellung, Gemüsepulver etc.
Was hat dich inspiriert deinen eigenen Blog zu eröffnen?
Ich wurde desöfteren nach Rezepten von diesem und jenen gefragt und habe irgendwann das geeignete Medium „Blog“ für mich entdeckt. Den Blog sehe ich als meine eigene digitale Rezeptesammlung, in der ich jederzeit alles nachschlagen kann. Seit dem kommen auch keine Rezeptanfragen mehr, denn die sind alle auf dem Blog zu finden.
Nenne mir je 3 Lebensmittel die du liebst/verabscheust.
I love: Oh je, nur 3?! Das ist echt schwer. Ich liebe Beeren, einfach alle Sorten. Tomaten aus dem Garten meiner Eltern und Spargel. Aber ich habe da eigentlich überhaupt keine Lieblingslebensmittel, weil ich wirklich alles sehr gerne esse – was man mittlerweile auch sieht *lach*
I hate: Da gibt es echt kaum etwas, außer Zwiebeln. Und die in jeglicher Form und Farbe. Roh geht gar nicht! Ich schiebe sie sonst immer an den Tellerrand. Was ich noch gut runter bekomme sind Schalotten. Die müssen aber mikroskopisch klein geschnitten sein und dürfen nur unter 100-facher Vergrößerung sichtbar sein. Sonst bin ich recht probierfreudig.
Mit welchem Koch würdest du gerne mal zusammen in der Küche stehen?
Mit meinem Lieblingskoch aus dem Real Life, habe ich bereits gemeinsam gekocht. Das bist du, Maks!
Und der andere Koch, mit dem ich höchstwahrscheinlich nie kochen werde, ist Christian Jürgens.
Wo siehst du dich und deinen Blog in 3 Jahren?
Oh je, diese Frage wird auch oft bei Vorstellungsgesprächen gestellt, hehe. Und dann stehe ich immer kurz vor der Verzweiflung, weil ich soweit noch gar nicht denke, außerdem bin ich dann auch alt, älter als jetzt. Und das ist nicht gut. Aber was mich betrifft: ich wünsche mir für mich und meine Lieben einfach nur, dass wir gesund bleiben, der Rest ergibt sich ganz von allein. Vielleicht noch mal ein Traumurlaub auf den Malediven 😀 aber das wäre dann das i-Tüpfelchen.
Was meinen Blog betrifft: ich hoffe auf weiterhin so tolle Leser und ihre Kommentare und dass ich den ein oder anderen Blogger persönlich kennenlerne.
Welchen außer deinem eigenen Blog findest du absolut sehenswert?
Ach herrje, das ist eine sehr gute Frage: ich habe so einige Lieblingsblogs, deinen zum Beispiel, lese ich sehr sehr gerne. Am liebsten sind mir natürlich die, bei denen ich mittlerweile die Person hinter dem Monitor persönlich kennengelernt habe, da ist dann einfach ein ganz anderer Bezug. Meine Aufzählung wäre sehr lang. Aber eine grobe Auswahl findet man auf meinem Blog in der Blogroll. Sehr ans Herz gewachsen sind mir Tina von Tinas Tausendschön, Christine von Trickytine, Sarah vom Knusperstübchen, Tanja von Ihana, die Karin von Lisbeths und noch sehr sehr viele mehr.
Lieblingskoch-/Backbuch:
Christian Jürgens – Das Kochbuch
Lieblingskoch:
Christian Jürgens als Sternekoch, bei dem ich leider bisher noch nicht essen war, aber vielleicht lädt mich jemand ein, der das hier liest?! *lach* Die Hoffnung bleibt bestehen.
Und dann gibt es hier regional einen wunderbaren Koch mit einem Spitzenlokal, in dem wir ein paar Mal im Jahr uns einen schönen Abend genehmigen: Stefan Burbach.
Stelle bitte eine eigene Frage an mich.
Was war das größte Missgeschick in deiner Küche? Ich weiß ja, dass dir vermutlich noch nie etwas missglückt ist, weil alles immer so perfekt und lecker aussieht, aber vielleicht gab ja doch etwas? Aus früheren Anfangskochzeiten vielleicht? 
Ach Oli, bei mir geht viel öfters was schief, wie es zu sein scheint, ich erinnere mich da an einen Schokoladenkuchen bei dem ich 250g Salz verwendet habe, oder an mein Muffinmassaker, was mir heute immer noch nicht so gut gelingt sind Saucen, ich neige immer dazu etwas über das Ziel hinaus zu würzen und ärgere mich dann wenn ich einen Liter Sahne brauche um die Sauce wieder zu retten, so könnte ich Dir noch etliche weitere Geschichten erzählen…….
Ich denke jetzt haben wir genug gequatscht, die Leute sind jetzt bestimmt ganz schön hungrig und warten gespannt auf das Rezept der Orangentarte. Also here we go:
Orangentarte
Zutaten
für den Mürbeteig:
200 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
100 g Butter
1 Pck Vanillezucker
1 Prise Salz
für die Füllung
3 Bio-Orangen
1 Limette
1/2 Pck Vanillepuddingpulver
2 EL brauner Rohrzucker
2 Eier
2 Eigelb
150 g Puderzucker
200 ml Sahne
1 EL Cointreau
Butter für die Form
Paniermehl
Puderzucker
Zubereitung
Für den Mürbeteig alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie einschlagen und etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C vorheizen.
Eine Tarteform mit Butter einfetten und mit Paniermehl bestreuen. Den Mürbeteig auf gemehlter Arbeitsfläche gleichmäßig dünn ausrollen und die Form damit auslegen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Orangen waschen, trocken reiben und die Schale zweier Orangen fein abreiben. 2 Orangen und die Limette auspressen und mit dem Puddingpulver glatt rühren. Die übrige Orange in dünne Scheiben schneiden und mit 1 EL braunem Rohrzucker bestreuen. Mit Frischhaltefolie abdecken und beiseite stellen.
Eier, Eigelbe, Puderzucker und die Orangenschale cremig schlagen. Puddingmischung unterrühren. Cointreau ebenfalls hinzufügen. Die Sahne in einer separaten Schüssel steif schlagen und unter die Creme heben. Die Creme auf den Mürbeteigboden gießen und 30 Minuten backen.
Orangenscheiben auf die Tarte legen, mit dem übrigen Rohrzucker bestreuen und die Tarte 15 weitere Minuten backen. Den Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Vielen Dank lieber Maks, dass ich heute dein Gast sein durfte. Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames Kocherlebnis und bald sind wir ja erst mal bei euch zum Essen eingeladen, da freuen wir uns schon riesig darauf und können es kaum erwarten.
Orangentarte
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Orange/Karotte/Jakobsmuschel….. Arzberg/Porzellan

heute habe ich kein Rezept für Euch, sondern möchte ich Euch  einfach mal einen Teller von der Arzberg Kollektion vorstellen, mein kleines Bloggerherz schlägt immer noch etwas schneller, wenn ich daran denke dass mich Arzberg jetzt mit Geschirr sponsert. Dies alles war nur möglich durch unsere Teilnahme an der Metro Kochherausforderung (Live) auf der Berlin Food Week und der bezauberten Iris Reichstein der neuen PR- und Marketingreferentin der Arzberg Porzellan GmbH.

Dafür habe ich mir etwas besonderes einfallen lassen, aber seht selber……..

Karotte/Orange/Jakobsmuschel

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Auch in Berlin essen sie Burger……

wie ihr ja wisst waren Oli und ich vor ein paar Wochen in Berlin auf der Food Week um uns der Metro Kochherausforderung (live) zu stellen. Nun will ich Euch das Rezept für den Lammburger nicht vorenthalten. Ich bin immer noch etwas geflasht von dem Urteil der Jury, nun ja dass der Burger gut ankommt dachte ich mir schon, aber was Herr  Peter Frühsammer und Orhan Tancgil dann sagten, lies mein kleines Hobbykochherz ein paar Takte höher und schneller schlagen, auch wenn ich heute noch daran denke bekomme ich leichte Gänsehaut!

Lammburger mit Aubergine

Steckrüben Pommes

und

Hokkaido Ketchup

10306642_794331040626223_7653236293351692314_n   Burger Buns

Zutaten:
1 Stk. Ei
10 g Salz
30 g Zucker
230 ml Wasser
500 g Mehl Typ vierhundertfünf (Pizzamehl)
1 Stk. Trockenhefe oder ein halber Würfel Frischhefe
40 g weiche Butter
25 g Milchpulver
1 EL etwas geschmolzene Butter
Zubereitung :
1. Die Zutaten für 3 Minuten vorsichtig in der Küchenmaschine verkneten, dann noch einmal 5 Minuten auf einer etwas höheren Stufe, so dass sich die Glutenstrukturen gut ausbilden. Dann 1 Stunde gehen lassen.
2. Teig in 10 gleich schwere Stücke teilen, diese vorsichtig zu einer Kugel verkneten und dabei die Seiten immer schön nach innen drücken. Dadurch wird garantiert, dass die Brötchen schön aufgehen.
3. Teiglinge mit Sesam bestreuen und andrücken, danach vorsichtig flach drücken und unter Folie weitere 30 Minuten gehen lassen.
4. Die Brötchen bei 180° ca. 15-20 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad backen. Noch heiß mit der geschmolzenen Butter bestreichen und abkühlen lassen.

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Lamm Patties

1 trockenes Brötchen
Ca. 120 ml lauwarme Milch
1 Zwiebel
600 g Lammhack
2 Eier
1 Knoblauchzehe
1 TL getrockneter Salbei
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Salsa verde:
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 EL eingelegte Kapern
2 EL Schnittlauchröllchen
2 EL gehackte Basilikumblätter
150 ml Olivenöl
½ EL Himbeeressig
1 EL Limettensaft
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

2 Auberginen
Salz
2 Fleischtomaten
1 Zweig Rosmarin
4 EL Olivenöl
Rote-Bete-Sprossen
Hartkäse (z.B. Occelli al Barolo Käse)

Zubereitung
Das Brötchen würfeln und in der Milch 10 Minuten einweichen, gut ausdrücken. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Hack und die restlichen Zutaten bis auf den Knoblauch und die Gewürze in eine Schüssel geben und gut vermischen. Anschließend die Knoblauchzehe schälen, durch eine Knoblauchpresse drücken und unterkneten. Das Hack würzen und mit angefeuchteten Händen 4 Pattie formen. Die Pattys von jeder Seite 4-5 Minuten grillen. Den Käse auflegen und kurz zerlaufen lassen.

Die Auberginen waschen, trocken reiben und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit etwas Salz bestreuen und 5 Minuten ziehen lassen.

Für die Salsa verde den Knoblauch und die Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Kapern abtropfen lassen und klein schneiden. Knoblauch, Zwiebel und Kapern mit dem Schnittlauch und Basilikum in eine Schüssel geben. Öl, Essig und Limettensaft hinzufügen und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tomaten in Scheiben schneiden. Auberginenscheiben mit Küchenpapier trocken tupfen. Rosmarin fein hacken und mit dem Olivenöl vermischen. Die Auberginen von beiden Seiten damit bestreichen und salzen. Entweder auf dem Grill oder in der Pfanne von beiden Seiten bräunen.

Burgerbuns halbieren und den unteren Teil mit der Salsa verde bestreichen. Tomatenscheibe auflegen, etwas salzen, Lammpattie und Aubergine darauflegen, mit Rote-Bete-Sprossen garnieren und mit der oberen Brötchenhälfte abschließen.

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Hokkaido Ketchup

Zutaten:
500g Kürbis-Püree
200ml Orangensaft
150ml   Mirin
1/2 TL mildes Currypullver
1/2 TL Papika edelsüß
Chayennepfeffer
Piment
Kardamon
Kreuzkümmel
Pfeffer
Salz
Paprikamark – 50 g (oder Tomatenmark)
100g Reissirup
evtl Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Topf geben und gut miteinander verrühren. Der Ketchup sollte jetzt eine leicht flüssige Konsistenz haben, da er beim abkühlen noch fester wird, habt Ihr das Gefühl es ist zu dickflüssig gebt einfach etwas Gemüsebrühe oder Wasser dazu.
Das Püree habe ich einfach aus einem Hokkaido gekocht, in dem ich den klein geschnittenen Kürbis in Gemüsefond weich gekocht  und diesen dann püriert habe, den Fond habe ich benutzt um den Ketchup zu strecken.
Jetzt solltet Ihr alles ca 30 min bei mittlerer Hitze und ständigen rühren aufkochen, zum Schluss alles nochmals abschmecken und dann erkalten lassen, der Ketchup sollte im warmen Zustand, kräftig schmecken da er im kalten Zustand etwas an Geschmack verliert.

Steckrüben Pommes

Zutaten:
für den Teig:
50 g Kichererbsenmehl
10 g Weißmehl
1 Prise Backpulver
1/2 TL Kurkuma
1 TL Garam Masala,
80-90 ml Wasser
1 mittelgroße Steckrübe

Zubereitung:
Die Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und gut verrühren, das Backpulver bitte erst kurz vor dem frittieren zugeben.
Die Steckrüben in Pommes Größe schneiden und am besten über Nacht, aber mindestens 2 Stunden vor Zubereitung in Salz marinieren und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Steckrüben nun trocken tupfen und im Teig wenden, danach in einer Fritteuse bei 160grad ein paar Minuten vorfrittieren und anschließend bei 180grad knusprig fertig backen.

Die Fotos kommen von:

www.frauzimmermann.com

Kochyoga

Die wunderbaren Teller auf denen wir anrichten durften kommen von Arzberg Porzellan, schaut doch einfach mal vorbei !

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin….

 

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nein es geht nicht um Fußball, sondern um die erste Metro Kochherausforderung Live auf der Food Week in Berlin. Was mit einer kleinen Bewerbung auf dem Genussblog der Metro begann, sollte in Berlin ein glückliches Ende finden! Ein kleines Problem gab es da noch, nämlich meine liebe Oli und ich waren beide unter  den Gewinnern, dabei war von Anfang an klar, sollte einer von uns gewinnen, nimmt er den anderen mit als Kochpartner, hmmmmm, nach kurzer Rücksprache mit der Metro, war auch dieses Problemchen schnell gelöst und ein weiteres Blogger Team wurde nach nominiert, was mich sehr, sehr freute!

Kaum hatte mich die Nachricht der Metro erreicht, war ich auch schon wieder Feuer und Flamme. Nach den Topfgeldjägern,  der Hausparty bei Johann Lafer und der darauf folgende Leere, war es wieder an der Zeit für eine neue Herausforderung. Dieses mal nicht im TV, sondern auf der Food Week in Berlin.

In der Metro Kochherausforderung ging es dieses mal darum aus 10 Zutaten ein kleines 2 Gänge Menü für 20 Personen zu kreieren, dass anschließend von einer Jury, verkostet und dann bewertet  wurde. Auch kochten wir nicht alleine, sondern im 2er Team, gegen 3 weitere Food Blogger Teams und 4 weiteren Teams die aus je 2 Azubis aus Namhaften Hotels und Restaurants in Berlin stammten.

 

Eigentlich wurde auch schon alles zu diesem Erlebnis geschrieben, dies könnte ihr gerne auf folgenden Blogs nachlesen:

Metro Genussblog:        http://www.metro-genussblog.de/networks/items/show.43163

Oli von Puhlskitchen:     http://puhlskitchen.com/1-metro-kochherausforderung-live-und-in-farbe/

Anna von Selleriesalat:   http://www.selleriesalat.com/2014/10/12/allgemein/unverhofft-kommt-oft/

http://www.selleriesalat.com/2014/10/18/allgemein/unverhofft-kommt-oft-teil-2/

Björn von Happyplate:     http://www.happyplate.de/die-1-metro-kochherausforderung-auf-der-berlin-food-week/

Claudia von Kochyoga:       http://kochyoga.de/2014/10/22/metro-kochherausforderung-live-ist-live/

 

Für mich war es der tollste Wettbewerb an dem ich teilnehmen durfte, nicht nur weil ich immer das Gefühl hatte dass alles sehr fair abläuft,  vielmehr war es das „Wir“ Gefühl das unter uns herrschte!

 

Darum habe ich auch nichts weiter zu schreiben, außer Danke zu sagen………………

Mein größte Dankeschön geht an meine liebe Oli, nur durch ihre bezaubernde Art, ihrem unermüdlichen Engagement und dem Talent auch in der stressigsten Situation die Ruhe zu behalten und mich wieder auf dem Boden zu holen, ist es zu verdanken das wir es geschafft haben uns so zu präsentieren. Oli ohne Dich wäre ich nichts und ich bin unendlich dankbar ein Teil in deinem Leben zu sein.

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Danke an unsere Fanbase die zum Teil aus ganz Deutschland nach Berlin gereist sind um uns zu Untersützen. Andrea, Nick, Susanne, Guddi, ihr seid die besten!!!

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Danke Carmen Hillebrand und Anna Friedhoff für die tolle Organisation und eurer Herzlichkeit!

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Besonderen Dank geht an meine Blogger Freunde, Tim, Björn, Anna und Dad, Claudia und Freund, mir war es eine Ehre an eurer Seite zu kochen und hoffe wir werden in Zukunft wieder was zusammen Starten!

 

Auch möchte ich mich bei Iris Reichstein von Arzberg Porzellan bedanken, ohne das tolle Geschirr wären unsere Speisen

nur zu einem Bruchteil so gut angekommen.

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Danke an alle Azubis für die Kreativität und Unterstützung, ich habe es ja einigen schon persönlich gesagt, dass ich immens Stolz auf Eure Leistung und ich davon überzeugt  bin das jeder von Euch eine steile Karriere als Koch vor sich hat.

 

Danke an die überaus Kompetente Jury bestehend aus:

-Veronika Pountcheva (eine der Geschäftsführerinnen bei der Metro)

 -Peter Frühsammer (Frühsammers Restaurant)

-Orhan Tançgil (kochdichtürkisch.de)

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Danke auch an alle helfenden Hände, dem Service und den Leuten im Background, dem Kamerateam und dem ganzen Food Week Team, ohne das alles gar nicht möglich gewesen wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Interpretation eines italienischen Klassikers……Insalata Caprese 2.0

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Ja ich bin ein großer Fan der italienischen Küche, ich liebe alle Arten von Pasta und Co., allerdings habe ich heute für euch die Insalata Caprese, allerdings in einer sehr modernen Art.

Wie Ihr ja mittlerweile wisst versuche ich immer eigentlich ganz einfache Gerichte auseinander zu bauen und in meiner Art wieder zusammen zu setzten.

Hier noch ein paar Infos zu der Caprese:

(italienisch für zu Capri gehörend) ist ein italienischer Vorspeisensalat aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl. Wegen seiner Farben Rot, Weiß und Grün, die der Flagge Italiens entsprechen, gilt er als Nationalgericht.

Zur Herstellung werden rohe Tomatenscheiben mit Mozzarellascheiben und jeweils einem Basilikumblatt belegt, mit Salz und schwarzem Pfeffer gewürzt und mit Olivenöl beträufelt. Für einen traditionellen insalata caprese werden bevorzugt besonders aromatische Tomatensorten wie San Marzano oder Cuore di bue und Büffelmozzarella verwendet, das Olivenöl sollte kaltgepresst sein. Die im Ausland häufige Verwendung von Aceto balsamico (Balsamessig) ist nicht authentisch und dient im Regelfall dazu, den ersatzweise verwendeten Mozzarella aus Kuhmilch sowie weniger aromatische Tomatensorten geschmacklich zu unterstützen.In Italien ist der insalata caprese vor allem während der Sommerzeit beliebt. (infos kommen von wikipedia)

Meine Caprese besteht aus

– Basilikum Panna Cotta

– Tomaten Espuma

– Frittierten Mozzarella

– Rucola- Macadamia Pesto

– Oliven Focaccia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Insalata Caprese 2.0

(Modern Art eines Klassikers)

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Basilikum Panna Cotta

Zutaten:
1 Bund Basilikum
2 ½ Blatt Gelatine
250 ml Sahne
2 EL Balsamico Bianco
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung:

Für das Panna Cotta das Basilikum mit Stielen, waschen und grob hacken. Die Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Die Sahne erhitzen, das Basilikum hineingeben und das Ganze mit einem Mixstab pürieren. Die Gelatine ausdrücken, in die Basilikumsahne geben und unter ständigem Rühren auflösen. Mit Essig, Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Die Masse in die gewünschten Formen geben und im Kühlschrank kalt stellen bis die Panna Cotta fest ist, ich habe das über Nacht gemacht, dürfte aber auch innerhalb von 3-4 Stunden gehen je nach Größe der Form.

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Tomaten Espuma

Zutaten:
250g Kischtomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
160 ml Gemüsefond
Zucker
Fleur de Sel
Malaba Pfeffer aus der Mühle
5 g Tomatenmark
60 ml Sahne
Italienische Kräuter nach eigenem Gusto (ich habe Oregano, Thymian und Rosmarin verwendet)

Zubereitung:

Die Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in etwas Olivenöl andünsten, den Knoblauch klein schneiden und mitdünsten. Mit dem Fonde aufgießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Zucker, Salz, Pfeffer und den Kräutern abschmecken. Das Tomatenmark einrühren. In einem Standmixer fein pürieren und durch iSi Trichter & Sieb passieren. Den Espuma nochmals aufkochen, danach die Sahne zugeben, nochmals abschmecken und auskühlen lassen.
Die Masse in ein 0,5 L iSi Gerät füllen, 1 iSi Sahnekapsel aufschrauben und kräftig schütteln.

 

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Frittierte Mozzarella Kugeln

Zutaten:
1 große Kugel Büffelmozzarella
1 Bio Ei
1 Hand voll Doppel griffiges Mehl
Pankomehl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
ca. 400 ml Rapsöl zum frittieren

Zubereitung:
Mittels eines Parisien Ausstecher aus der großen Kugel beliebig viele kleine Ausstechen, ist aber kein muss, man kann ihn auch in Stücke schneiden, oder fertige Mozzarella Kugeln kaufen.
Nun alles wie ein Schnitzel panieren und im heißen Rapsöl ausbacken, dabei sollte das Fett ziemlich heiß sein, da sonst (wie bei meinem ersten Versuch) der Mozzarella ausläuft und das Panko noch keine Farbe hat.

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Rucola Macadamia Pesto

Zutaten:
1 Schale Rucola

Eine gute Handvoll ungeröstete Macadamia Nüsse

2 Zehen frischen Knoblauch
50g Pecorino
50- 70 ml Olivenöl (wie immer ist die Qualität ausschlaggebend für den Geschmack)
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle
etwas Chili nach Geschmack

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen hohes Gefäß füllen und zu einer homogenen Masse mixen, abschmecken und mal in sich gehen….., genug Salz?, Pfeffer?, fehlt noch was? Alle meine Rezepte sind ca. Angaben und geben dem Nachkocher alle Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen.

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Maks kocht…….. ähhhhh grillt

 

 

Hallo Ihr lieben,

dieses mal ein etwas nicht all zu übliche Zubereitung Art für einen Fisch, es gab eine Dorade in der Paperbark Roll gegrillt.

Paperbark Roll????

Was zum Teufel ist das denn!?!?!?

Ich erkläre es euch ………..

Die Paperbark Roll: Als Naturrinde vom Ostaustralischen Sumpfbaum ( Teebaum)
können Paperbarks wie Alufolie eingesetzt werden. Sie sind zur Zubereitung wie auch Servieren von Speisen im Aborigines-Stil geeigent . Durch leichtes Anbrennen der Rinde erhalten Fleisch, Geflügel, Fisch und stärkehaltiges Gemüse ein angenehm rauchiges Aroma.

 

Dorade in der Paperbark Roll

an

Süßkartoffeln,

Petersilien-Cashew-Pesto &

Spargel im Bacon-Mantel

 

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Rezept:

Dorade in der Paperbark Roll:

Zutaten:

1 frische ganze Dorade
1 Paperbark Roll
Olivenöl
1 Bio-Zitrone
2 Zehen Knlobaluch
1 Hand voll Petersilie und Basilikum
Fleur de Sel und Pfeffer aus der Mühle

Küchengarn (feuerfest)

Zubereitung:

Entrollt die Paperbark und legt sie mit der Innenseite nach oben, danach bestreicht ihr sie mit Olivenöl, reinigt den Fisch unter klarem Wasser und tupft ihn anschließend wieder trocken. Den Fisch von innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen, jetzt mit Petersilie, Basilikum, Knoblauch und der Zitrone füllen. Wickelt die Rinde um den Fisch, schlagt die Enden um und umwickelt das Ganze mit dem Küchengarn.

Grillt den Fisch auf einem heißen Grillrost ca. 8 min pro Seite, danach zieht ihr ihn einfach in die Ruhezone und bereitet die Beilagen zu.

 

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Rezept Petersilien-Cashewpesto

Zutaten:

1 Bund Petersilie
1 Handvoll Cashewkerne ( geröstet)
2 Zehen Knoblauch
50g Parmesan
50-70ml Olivenöl (das Öl ist ausschlaggebend für den Geschmack)
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen hohes Gefäß füllen und zu einer homogenen Masse mixen, abschmecken und mal in sich gehen….., genug Salz?, Pfeffer?, fehlt noch was? Alle meine Rezepte sind ca. Angaben und geben dem Nachkocher alle Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen.

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Rezept Süßkartoffeln:

Gegrillte Süßkartoffeln (für 2 Personen)
200 gr Süßkartoffeln
1 guter Schuss Chilisauce
1 EL Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Die Süßkartoffeln sollten etwas vorgegart werden, damit sie auf dem Grill nicht so lange brauchen. Deshalb die Süßkartoffeln 10 Minuten in Wasser kochen, anschließend etwas abkühlen lassen, pellen und dann in dicke Scheiben schneiden. Die restlichen Zutaten vermischen und die Scheiben auf einer Seite mit der Mischung einpinseln. Die Kartoffelscheiben mit der bestrichenen Seite nach unten auf den Grill legen und bei gemäßigter Hitze etwa 5 Minuten grillen. Dabei auch die andere Seite mit der Gewürzmischung bestreichen und nach Ablauf der Zeit die Scheiben wenden und auch von der anderen Seite 5 Minuten grillen.

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Maks kocht für Oli´s 1. Blog- Geburtstag und es gibt eine „Spargelfrittata“

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Hallo meine lieben,

 

erst einmal Sorry das ich mich erst jetzt wieder melde, aber ich muss zugeben, dass ich in den letzten Wochen unter einer akuten Kochblockade litt. Dank dem Austausch mit ganz lieben Menschen ist der Knoten zum Glück geplatzt und ich bin wieder da wo ich hin gehöre, nämlich an den Herd 😉 !

Es ist endlich Frühling und ich erfreue mich an dem satten Grün. Vor allem aber, dass genau jetzt, zu meiner liebsten Jahreszeit, wieder eines der Gemüse wächst, in dem ich mich baden könnte: Der Spargel, dabei mag ich grünen  oder weißen gleichermaßen gern. Nicht nur sein Geschmack, sondern auch seine extreme Wandelbarkeit faszinieren mich jedes Jahr aufs Neue.

Bei mir gab es dieses mal eine

Spargelfrittata

an gebratenen Spargelspitzen,

Balsamico-Zwiebel-Marmelade

und einem

Bärlauch-Macadamiapesto

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Rezepte

Spargelfrittata:

Zutaten:

250 g weißer Spargel

200 g grüner Spargel
125 g Mozzarella
12 Eier
100 ml Schlagsahne
Muskatnuss
Pfeffer und Salz aus der Mühle
3 El Olivenöl
1 Esslöffel Worcestersauce
getrockneter Chili (nach Geschmack)
Zubereitung:

2. Für die Frittata. Vom weißen und grünen Spargel die Enden abschneiden, nur den weißen Spargel schälen. Spargelstangen quer halbieren. Weißen Spargel in kochendem Salzwasser 2 Minuten kochen, nach 1 Minute grünen Spargel zugeben und 1 Minute mitgaren. Spargel mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben, in Eiswasser abschrecken, in einem Sieb abtropfen lassen und auf Küchenpapier gut  trocken tupfen. Den Mozzarella in 1/2 cm große Würfel schneiden.

3. Backofen auf 180 Grad vorheizen (Gas 2-3, Umluft 160 Grad). Eier mit der Sahne verquirlen und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Spinat zugeben.

4. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne (28 cm Ø) erhitzen. Eimasse in die Pfanne gießen. Spargel und Mozzarella gleichmäßig darauf verteilen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 Minuten stocken lassen. Dann offen im Backofen auf der 2. Schiene von unten weitere 5 Minuten stocken lassen. Frittata zum Wenden auf einen Topfdeckel gleiten lassen, umgedreht in die Pfanne geben und in 2-3 Minuten im Backofen fertig backen.

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Balsamico-Zwiebel-Marmelade

Zutaten:
1 kg rote Zwiebeln
Butter
100 ml Balsamico (ich benutzte immer eine Mischung aus einem guten 12 Jahre alten und einem günstigeren)
1 1/2 EL brauner Zucker
1 Esslöffel Honig
Salz und  Pfeffer aus der Mühle
3 Zweige ThymianZubereitung:
Die Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Butter in einer großen Pfanne schmelzen lassen und die Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Thymian zufügen. Für ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten – die Zwiebeln sollen glasig werden, aber nicht bräunen. Regelmäßig rühren.

Den Zucker und den Balsamico zufügen und weitere 30 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Zwiebeln mehr oder weniger trocken und der Balsamico verkocht ist. Je langsamer die Zwiebeln schmoren, desto besser schmecken sie.
Den Thymian entfernen und die Zwiebeln in ausgekochte Twist off-Gläser einfüllen.
Gekühlt halten sie sich auf jeden Fall einen Monat, eher länger.

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Bärlauch-Macadamia-Pesto
Zutaten:
1 Bund Bärlauch
1ne handvoll Macadamianüsse
50g Parmesan, oder Pecorino
50-75ml Olivenöl ( die Qualität des Öles ist entscheidend für den Geschmack)
Fleur de Sel (Grob)
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Macadamia in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten, in der Zwischenzeit den Bärlauch waschen und in kleine Stücke schneiden. Parmesan von der Rinde befreien und auch in kleine Stücke teilen. Nachdem die Nüsse geröstet sind alle Zutaten in einen großen Mörser geben und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Ich mache mein Pesto immer im Mörser, dass gibt mir einfach das Gefühl dass es besser schmeckt, ist aber kein muss, geht auch in der Küchenmaschine/ Mixer.
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Spargelspitzen
Zutaten:
1 handvoll Spargelspitzen
1EL Olivenöl
Salz und Chili aus der Mühle
Öl in der Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und Spargelspitzen solange darin braten bis sie bissfest gegart sind, anschließend mit
Salz und Chili würzen.
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Schaut doch auch mal bei Oli von http://puhlskitchen.com/ vorbei !!!
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